pokpok
: Projekte
: Tracking Kottan
: Wien Mitte
: Freudenauer Chamotte FabrikOrt: 1020 Wien, Freudenauer Chamotte Fabrik Besuchsdatum: 2003-03-02 Szene/Handlung:
Hier spielt die Verfolgung und Verhaftung des Verdächtigen Herbert Newerkler,
der in der Folge der Besitzer der Schamottfabrik ist. Kottan und seine Kollegen
fahren mit Kottans Privatwagen die Hafenzufahrtsstraße entlang an der
Fabrik vorbei (Foto 2) und bemerken schon wieder das teure und große Auto
("Der Herr Newerkler kann sich eben die Frau Horvath und das Auto Horvath leisten").
Sie biegen nach Links in die Aspernallee ein und parken dort das Auto (Foto 1).
Kottan öffnet die Tür und schon wieder wird sie von einem vorbeifahrenden
Auto abgerissen ("Hearst des is a Privatwog'n!!!"). Sie betreten getrennt die Fabrik,
Schrammel und Kottan beim Haupteingang (Foto 3) und Schremser von der Seite (Foto 2)
Als Herr Newerkler sie sieht kommt es zu einer Verfolgung. Schließlich
können sie ihn stellen und uniformierte Beamte führen ihn ab. Als
Schremser und Kottan zum Auto zurückkehren sieht man die Aspernallee (Foto 1)
noch ein Mal.
Szenenbilder: Ortsbeschreibung:
Die Schamottfabrik ist an der Donau im 2. Wiener Gemeindebezirk im südlichen
Teil des Praters. Dort befindet sich die Kreuzung Aspernallee -
Handelskai/Hafenzufahrtsstraße. Kottan und Kollegen kommen aus südlicher
Richtung auf der Hafenzufahrtsstraße. Die Aspernalle, wo sie parken führt
in der Prater hinein, direkt zum Lusthaus an das südliche Ende der Hauptallee.
Ein Stück weiter nördlich am Handelskai befindet sich ein Frachtenbahnhof
mit einer Eisenbahnbrücke. An der Straße stehen außerdem ein paar
kleinere Altbauten. In der Nähe gibt es eine Kleingartensiedlung. Ansonsten ist
dort wenig bebaut.
Auffälligkeiten/Veränderungen:
Die Schamottfabrik existiert tatsächlich noch und sie dürfte auch noch in
Betrieb sein. Der Teil in der Hafenzufahrtsstraße (Foto 2), bei dem Schremser
hinein geht, steht nicht mehr. Die Kreuzung, wo Kottan den Wagen (Foto 1) parkt,
hat sich in kleinen Details verändert. Die Bäume vor der Donau hinter den
Plakatwänden standen damals noch nicht genau so wie die Plakatwände. Ich
denke dass die 30er Zone dort damals auch noch nicht existiert hat, also auch kein
Schild. Überhaupt gab es weniger Verkehrsschilder an dieser Kreuzung und der
Kiesbehälter auf der linken Seite war damals aus Holz. Der Eingang zur Fabrik
(Foto 3) dürfte ähnlich ausgesehen haben, abgesehen von den Farben und dem
Schild. Die Kreuzung an sich war leicht wieder zu erkennen und die Fabrik sowieso,
da es nicht viele Schamottfabriken in solcher Lage geben dürfte. Wirklich
auffällig ist der hohe Schlot in der Fabrik, der immer noch steht (Foto 2).
pokpok
: Projekte
: Tracking Kottan
: Wien Mitte